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Passiver PrimeMini 4 mit Core i7 im Test

Test & Kaufberatung | Test

Geräusch- und wartungsfreie Kühlung für einen 15-Watt-Vierkerner mit 4,2 GHz Turbotakt auf einem Kern. Diese Kombination lässt sich Prime Computer beim PrimeMini 4 fürstlich bezahlen.

Mini-PCs gibt es wie Sand am Meer, dünner wird die Auswahl, wenn man eine passiv gekühlte Variante wünscht. Wer außerdem mehr Leistung benötigt, als sie etwa Intels aktuelle Gemini-Lake-Plattform bietet, landet früher oder später bei spezialisierten Industrie-PCs. Der PrimeMini 4 ist ein solcher und nicht nur in der Top-Konfiguration alles andere als ein Schnäppchen. Wir haben ein mit einem Core i7-8650U ausgestattetes Modell ins Labor geholt. Der Basistakt liegt zwar bei nur 1,9 GHz, schraubt sich im Turbo-Modus auf einem Kern aber bis 4,2 GHz hoch. Besonders hat uns natürlich interessiert, ob die lüfterlose Kühlung die Rechenleistung bremst.

Im PrimeMini 4 steckt Intels NUC7-Generation „Dawson Canyon“ mit Core-i3- bis Core-i7-Prozessoren bis 15 Watt Thermal Design Power (TDP). Dabei handelt es sich im Gegensatz zu den günstigeren Modelle der „June Canyon“-Reihe um vollwertige Core-i-Prozessoren ohne leistungsmäßig abgespeckte Architektur. ...

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c't 15/2018, Seite 62 (ca. 1.5 redaktionelle Seiten)
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